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Ultraschall

Die Ultraschalluntersuchung oder auch Sonographie ist eine schmerz- und strahlenfreie Bildgebung zur Darstellung von Muskeln, Gelenken, Sehnen und Organen. Durch die unterschiedliche Reflektion der Schallwellen im Gewebe, lassen sich Verletzungen und Veränderungen präzise diagnostizieren.

In der Oldenburger Orthopädie und Unfallchirurgie werden Ultraschallgeräte der neusten Generation mit einer sehr hohen Detailgenauigkeit verwendet. Ein entscheidender Vorteil dieses bildgebenden Verfahrens ist die dynamische Untersuchung. Hierbei lässt sich die Darstellung von Gelenken, Bändern oder Muskeln mit einer Bewegung kombinieren.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Sonographie ist die gezielte und gesteuerte Punktion und Infiltration von Gelenken und Gewebe. Hierüber können Schmerzmittel oder Aufbaupräparate gezielt unter Sichtkontrolle injiziert werden.

Ein wesentlicher Wandel in der modernen Sonographie zeigt sich in der Diagnostik und Verlaufsbeurteilung von kindlichen Brüchen. Bei der Fraktursonographie lässt sich der kindliche Knochen in mehreren Ebenen darstellen und erlaubt es unseren Spezialisten ein fast dreidimensionales Bild des Knochens zu erstellen. Somit kann vor allem bei der Verlaufskontrolle eines Bruches auf Röntgen und somit auf eine Strahlenbelastung verzichtet werden. Die Ärzte der Oldenburger Orthopädie und Unfallchirurgie besitzen eine langjährige Expertise auf dem Gebiet der Kindertraumatologie.

Unsere häufige Anwendungsgebiete im Überblick:

  • Verschleißbedingte Gelenkerkrankungen
  • Weichteilverletzungen
  • Blutergüsse
  • Kalkablagerungen im Gewebe/Sehnen
  • Bandverletzungen
  • Gelenkergüsse
  • Knochenbrüche (Fraktursonographie bei Kindern)
  • Muskelverletzungen und -funktionsstörungen